Was für ein fantastisches Unterwasser-UNO-Event!
Ein unglaubliches Wochenenden liegt hinter uns!
Als wir am Freitag um Punkt 10:00 Uhr die ersten Karten im Tauchcontainer gemischt haben, wussten wir, dass vor uns eine riesige Herausforderung liegt. Jetzt steht fest: Wir haben es geschafft!
Ganze 51 Stunden lang wurde ununterbrochen Unterwasser-UNO gespielt. Damit haben wir den alten Weltrekord geknackt und eine neue Bestmarke aufgestellt!
🤿 Die Faszination unter Wasser
Mehr als 100 Tauchsportbegeisterte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz haben sich in 45-Minuten-Schichten abgewechselt, um das Spiel Tag und Nacht am Laufen zu halten.
Egal ob um 3 Uhr morgens bei Flutlicht oder am strahlenden Nachmittag – das Spiel wurde kein einziges mal unterbrochen.
📺 Riesiges Medieninteresse
Dass unsere Aktion Wellen schlagen würde, haben wir gehofft – aber mit so einem Ansturm haben wir nicht gerechnet! Sogar Hitradio Ö3, das Fernsehen und große Tageszeitungen wie die Kronen Zeitung und die NÖN haben über unseren Weltrekordversuch in St. Valentin berichtet.
Wir sind richtig stolz, dass wir den Tauchsport und den guten Zweck so groß präsentieren konnten.
🔴 Der größte Erfolg: 7.000 € für den Neubau des Roten Kreuzes
Der Weltrekord ist eine geniale Sache, aber das Wichtigste an dem ganzen Wochenende war unser gemeinsames Ziel: Helfen.
Dank euch allen – den vielen Tauchern, den engagierten Helfern am Grill und Ausschank, den Sponsoren und den zahlreichen Besuchern – können wir dem Roten Kreuz St. Valentin die stolze Summe von 7.000 Euro für den Neubau der Bezirksstelle übergeben!
🙏 DANKE!
Ein riesiges Dankeschön geht an:
Alle Taucherinnen und Taucher, die sich mit Bleigürtel und Kartendeck auf den Containergrund gesetzt haben.
Unser gesamtes Helfer-Team, das bei der Verpflegung, der Logistik und der Sicherheit rund um die Uhr im Einsatz war.
Alle Musiker und Mitwirkenden, die für beste Stimmung gesorgt haben.
Jeden einzelnen Besucher, der vorbeigekommen ist, um uns anzufeuern und mitzufiebern!
Ohne diesen großartigen Zusammenhalt wäre so ein großes Projekt niemals möglich gewesen.
Die Veranstaltung hat gezeigt, was möglich ist, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht – selbst unter Wasser!






































